2ontour

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discover Europe
from a different point of view                                                                                                                        
Die Freude am Reisen
Der Reisende sieht Dinge, die ihm unterwegs begegnen. Der Tourist sieht das, was er sich vorgenommen hat zu sehen.   G.K.Chesterton


Was wir haben ist viel Zeit, zwei Zimmer mit Küche und Bad auf sechs Rädern mit Motor und Lenkrad und ausgerüstet um 2 Wochen autark irgendwo zu bleiben. Somit sind die Voraussetzungen erfüllt uns stressfrei zu bewegen, ohne immer den Termin im Auge zu haben wann wir wieder ver- oder entsorgen müssen. Das ganze Apartment steht auf einem soliden LKW-Fahrgestell mit ausreichender Bodenfreiheit, so dass sich die Anzahl der fahrbaren Strecken erheblich vergrößert, was allerdings oftmals zu interessanten Diskussionen bei der Streckenplanung mit meiner Beifahrerin führt.

Aber, der Weg ins Paradies ist keine Autobahn!

Wir wollen Europa entdecken ohne festen Plan, was nicht gleichbedeutend mit planlos ist. Entscheidungen treffen wir aus der jeweiligen Situation. So eröffnet sich jeden Tag ein neuer Weg. Man kommt an Orte von denen man noch nie etwas gehört hat. Man bleibt. Einen Tag, zwei Tage oder mehr. Das Wort -muss- verliert an Bedeutung. Mit der Zeit beschleicht einen das Gefühl der Freiheit.
Es ist allerdings schon hilfreich, wenn man weiß wo man sich befindet. Möglicherweise fährt man sonst an etwas vorbei was man gerne auch gesehen hätte.
Im Grunde genommen beginnt eine Reise nicht dann wenn man ins Fahrzeug steigt und losfährt. Sie beginnt zuhause am Schreibtisch, gebeugt über eine Landkarte.  Landkarten sind etwas wunderbares. Sie verschaffen uns eine Betrachtung aus der Distanz. Eine Sicht aus einer anderen Perspektive.



Der Tag der Freiheit
( Mit kleinen Einschränkungen )

01.Juni 2020.  Geschäft abgeschlossen. 4 Wochen ausgeräumt, entsorgt und gereinigt. Administrative Notwendigkeiten erledigt. Ordnungsamt, Finanzamt, Berufsgenossenschaft, Gema. ARD und ZDF, Handelskammer, Irgendwelche Unterabteilungen der Berufsgenossenschaft von denen ich bis heute noch nicht weiß wofür die gut waren und alle wollten unser Bestes. Unser Geld.


Wir könnten los. Aber seit drei Monaten hat unser grenzenfreies Europa wieder Zäune. Allerdings und Gott sei Dank nur virtuell. - CORONA - Aber auch virtuelle Zäune haben Löcher.
Als besonders freiheitliebende und optmistische Menschen sehen wir hier eine Herausforderung und kein Hindernis.  
Nehmen wir es sportlich. Wir werden Europa bereisen. Ohne Impfung. Ohne Test. Als freie Menschen.


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